Gaba über seinen Transfer
Gross geworden mit dem Volleyball bin ich beim Dorfverein TV Lunkhofen.
Er hat mir sehr viel Persönlichkeit und Freude mit auf den Weg gegeben und nicht zuletzt war die gute Volleyballschule in Lunkhofen einen Grund, dass ich es bis zum Schweizermeister nach Näfels in die NLA geschafft habe.
Nach 4 jahren Abwesenheit habe ich mich entschieden, für eine kurze Zeit wieder zurückzukommen zu meinen “alten” Kollegen und Mitspieler. Gefreut habe ich mich immer auf diesen Tag, wo ich wieder im Lunki-Dress spielen darf. Durch die Tatsache, dass ich in der Zwischenzeit in der höchsten Liga der Schweiz gespielt habe, war mir klar, dass die Erwartungen an mich hoch sein werden. Dies hat mich jedoch inspiriert und extrem motiviert. Ich wusste, dass ich dies kann und wollte. Zugleich hatte ich auch zwei, drei Fragezeichen vor den Augen, weil ich nicht genau wusste, was mich erwarten wird.
“Mein Transfer”: ich glaube, es war für mich ein “grosses, bedeutungsvolles” Wort, weil ich wusste bzw. spürte, dass die Leute darauf warteten, bis ich wieder zurückkommen würde. Ich denke das ist so, weil die Lunkhofner ein volleyballfanatisches Volk sind und es in ihnen eine grosse Neugier weckt, was mit “ihren” Spielern geschehen ist bzw. wie sie sich verändert haben. Das habe ich irgendwie gespürt und es war schlussendlich ein sehr schöner Moment, als wir das erste Spiel zu Hause bestritten haben und gleich 3 zu 0 gewannen.
29.10.2006 um 9:23
das hed scho öppis das mer lang gwartet händ, mer händ ois au gfroit, hett aber nie dänkt dass das so vel grücht uuslöst:D
wie gseht das uus chunsch du nochdem z noiseeland gse besch wider??
und du schpelsch met em laciga a de wm das schtemmt au ooder??
greez