Archiv für die Kategorie 'Was macht eigentlich…'

Was macht eigentlich… Hergi wenn er nicht an einem H1 Match ist?

20.02.2008 - 22.07 - Michael Herger

Michael HergerEr spielt viel lieber mit den Junioren in Luzern, als dem Fanionteam im Kampf gegen den Abstieg zu helfen. Das ganze Spiel verlief folgender Massen. Man(n) hatte Besammlung in Oberlunkhofen gegen 15:40 und das Spiel in Luzern um 18:00. Nur hat man ganz offensichtlich vergessen, dass am Sonntag, 17.02.2008, der Kosovo die Unabhängigkeit feierte. Man fuhr also ohne dieses Wissen in die Stadt Luzern hinein, kaum dort angekommen überraschte uns der Stau und die vielen hupenden Autos. Anstatt einfach durch diesen Stau durchzuschleichen hatte Hergi viel die bessere Idee und wollte den Stau umgehen, da er ja ein top modernes Tom Tom Navigationsgerät bei sich hatte. Leider waren alle anderen Strassen zur Halle gesperrt und somit schlichen wir ein wenig durch Luzern, leider nur in die falsche Richtung. Nach über einer Stunde im Stau beschlossen wir die Autos in einem Parkhaus abzustellen. Schnell wurde das Tom Tom umfunktioniert zum Fussgänger Navigationsgerät. Es erwartete uns einen Fussmarsch von etwa 15 Minuten, wobei zu sagen ist, dass wir mehr gerannt sind als geschlendert. Als wir endlich in der Halle angekommen sind, hatten wir noch Glück, dass vor uns ein 5 Sätzer lief und wir damit noch ein bisschen mehr Zeit hatten um uns zu Erholen. Zum Spiel ist nicht viel zu sagen, ausser dass wir 0:3 verloren haben. Aber das Schöne am Ganzen war, dass wir den Abend mit einem gemütlichem Mannschaftsspaziergang zurück zu den Autos abklingen konnten

Hier noch eine kleine Karte, bei der man sieht wo wir parkiert hatten und wo die Halle war.

Junioren-Luzern-Spiel

Was macht eigentlich… Philip?

7.02.2008 - 9.38 - Denis Hofer

Trotz Personenfreizügigkeit ist’s für einmal nicht Vladimir, sondern Philip, welcher Renzo hilft. Und so spielte Gaba am letzten Samstag nicht im Lunkidress, sondern mit Winterjacke und Kappe im Schnee. Gewonnen hat das Promi-Team nicht – aber vielleicht waren sie ja die Schönsten! Auf jeden Fall freuen wir uns, wenn Gaba am nächsten Samstag wieder wie gewohnt in Lunki in der Halle steht – ohne Renzo. Oder Céline. Oder so.

Was machen eigentlich die Mittelblocker?

11.12.2007 - 9.04 - Arto Steiner

center.jpgWir haben uns noch nicht vom Fluch auf der Diagonalposition erholt: 4-5 Verletzungen innert 2-3 Wochen auf 2 Spieler verteilt. Sebi, drive carefully…

Nun scheint die Mittelblockerposition nach Aufmerksamkeit zu schreien… Benny brach am Sonntag den kleinen Finger. Also den Finger von Marc. Derselbe Benny liess sich am Montag am Knie operieren (2-3h Operation, gut verlaufen, Gruss an alle, Fotos folgen), Reto kündet sein vorübergehendes Comeback an und kommt noch vor Weihnachten aus China zurück. Nun machen sich alle Sorgen um Michael. Michael, drive carefully…

Was macht eigentlich… Reto Binkert?

29.11.2007 - 16.07 - Denis Hofer

Gerne präsentieren wir ein weiteres Mal einen Schwank aus dem Leben unseres Austauschstudenten!

Etwas schwieriger wird die Kommunikation in meinem chinesischen Volleyball Team hier! Aber im Sport versteht man sich ja. Da der Winter auch langsam in Peking einbricht, sind die Tage des Beachvolleyballs auf dem einzigen öffentlichen Feld der Stadt (offiziell 17 Mio Einwohner) gezählt und jeden Mittwoch geht’s in die Halle für 3 Stunden. Das Niveau ist sehr unterschiedlich, der Platz ums Feld sehr knapp und um zehn geht das Licht aus. Schlimmer jedoch: Duschen gibt’s nicht… und dies immerhin in der Sportuniversität.

Kurzangriff auf chinesisch

Was macht eigentlich… Reto Binkert?

14.11.2007 - 10.54 - Denis Hofer

Weite, weite Landschaften und eine alte Mauer

Nachdem wir uns von der Geburtstagsfeier letzten Donnerstag erholt haben, möchten wir auch im Blog unseren Expatriot hochleben lassen. Pflichbewusst wie eh und je hat er gleich selber einen Text über seinen Aufenthalt im Reich der Mitte geschrieben. An dieser Stelle mal die ersten Auszüge mit dazugehörigem Foto. Fortsetzung folgt!

Neben den täglich neuen Erfahrungen in der Stadt und mit den Menschen gab es natürlich auch einige Highlights: Weit oben auf der Liste steht eine Grillparty mit Übernachtung auf dem nicht restaurierten Stück der grossen Mauer. Daneben Trips in die Innere Mongolei und nach Xian. Shanghai folgt!