Bittere Niederlage gegen Näfels

So ein Resultat ist nicht schön. Mit 13:15 im 5. Satz zu verlieren tut weh. Das Positive daran: es hielt nicht all zu lange an. Grundsätzlich können wir mit dem Spiel mehr als zufrieden sein. Es war auch der erhoffte hochstehende und offene Schlagabtausch zweier Playoff-Aspiranten. Wobei sich Näfels in vorzüglicher Form zeigte. Schon mit den ersten Angriffsbälle eröffneten die Jungen von Näfels ein Angriffsfeuerwerk, was schon länger nicht mehr gesehen wurde in der Turnhalle von Oberlunkhofen. Mit viel Kraft und schnell geschlagenen Bällen (egal ob Angriff oder Service) setzten sie uns von Anfang an unter Druck und konnten so Punkt um Punkt erzielen. Doch wir hielten dagegen, versuchten mit guten Float-Services die gegnerische Annahme in Bedrängnis zu bringen. Es klappte auch und ermöglichte so uns einige Chancen. In diesem Spiel standen sich zwei völlig verschiedene Teams gegenüber. Wir sind ja wirklich nicht bekannt für stark geschlagene Angriffsbälle. Obwohl, Erik und Marco können sich da ein bisschen aus der Masse hervortun und den Schnitt anheben. So entstand ein Duell zwischen Physis und Erfahrung/Taktik. Für das Publikum sehr spannend anzuschauen, für die Spieler kräfteraubend. Der erste Satz verlief dementsprechend knapp. Wir konnten 1:0 (25:23) in Führung gehen. In den folgenden Spielabschnitten konnten wir dem Druck von Näfels nicht viel entgegensetzten. Vor allem mit dem Service punkteten die Jungen vermehrt und stellten uns zuweilen vor unlösbare Aufgaben. Zu 20 und zu 18 gaben wir dir Sätze 2 und 3 mürrisch her und liefen nun einem Satzrückstand hinterher.

Evtl. war es genau diese Tatsache, welche uns den 4. Satz gewinnen liess. Wieder startete Näfels besser und übte mit anhaltender Kraft den gleichen Druck auf uns aus. Doch je länger der Satz dauerte, umso besser konnten wir damit umgehen. Die Ballwechsel wurden knapper und unklarer. Nicht einfach für die Schiedsrichter. Näfels fühlte sich vermehrt benachteiligt (bei ein, zwei Bällen müssen wir ihnen recht geben) und verlegte den Fokus auf die Unparteiischen statt auf das Spielgeschehen. Da lassen wir uns natürlich nicht zweimal bitten. Mit 25:17 stellen wir den Satzausgleich genau so klar sicher, wie Näfels den Vorsprung erkämpft hat.

Ein Tie-Break musste also über diesen Spielausgang entscheiden. Und nochmals stieg das Niveau der Partie und bescherte den Zuschauern einen Sonntagabend-Krimi. Mit ein paar Punkte Vorsprung konnten wir uns sehr lange behaupten und der Sieg war nah. Doch zwei, drei Unsicherheiten in der Annahme liessen diesen Vorsprung schmelzen und der Spielstand war wieder ausgeglichen. Näfels ihrerseits konnte vorlegen, wir nochmals verkürzen. Aber das Momentum war definitiv in Glarner Hand und somit dann am Schluss auch der Sieg. Schade.

Naja, war ein sehr gutes Spiel. Von beiden Seiten. Hat auch Spass gemacht zu spielen. Leider nur einen Punkt. Aber natürlich besser als gar keiner. Weiter geht es am Samstag in Amriswil und am Sonntag in Kreuzlingen. Zwei wiederum starke Gegner (habe ich schon erwähnt dass dieses Jahr die Gruppe extrem ausgeglichen ist?). Ein Ostschweiz-Wochenende also.

P.S.: Gestern gab es noch ein Trainingsspiel gegen Volero Zürich (NLB). Naja, zumindest das B-Kader der Zürcher. Konnten wir auch klar gewinnen mit 3:0. Der vierte Satz ging dann mit 38:36 an Volero. Aber wir starten sicher mit einem guten Gefühl ins nächste Spiel.

Ein Wochenende zum Vergessen…

Was war denn das? Zwei Spiele, zwei mal 1:3 verloren, 1 1/2 Verletzte, schlechte Stimmung und viele Fragezeichen. Ein schlechtes Wochenende für uns, ein gutes für unsere Gegner.

Der Reihe nach. Samstag, Auswärtsspiel in Andwil, Sonneschein, alle fit und bereit um Grosses zu vollbringen. Gross war dann der Frust nach dem Spiel. Nicht weil das Spiel schlecht war. Wir hatten unsere Chancen und verpassten es, zumindest einen Punkt aus der Ostschweiz mit nach Hause zu nehmen. Andwil spielte sehr gut, fast fehlerfrei und konstant. Bei uns war es eher ein Auf und Ab. Meistens auch recht gut, zwischendurch leider ein bisschen weniger und diese Momente machten zum Schluss auch den Unterschied. Und dann noch die zwei Verletzten. Bill im Warmspielen zwischen Satz 2 und 3. Marco Mitte des 4. Satzes (was uns dann auch richtig aus der Bahn geworfen hat). Nach dem Gewinn des 3. Satzes waren wir im 4. auch lange das bessere Team und demzufolge immer mit ein paar Punkte Vorsprung unterwegs. Doch Andwil konnte nochmals den Druck steigern und wir hielten nicht dagegen, verpassten die eingeschlagene Bahn der St. Galler. Nach der Verletzung von Marco haderten wir mehr mit dem Schiri und uns selbst und brachten kein Bein mehr vors andere. Andwil holte auf, überholte und gewann den Satz klar. Ende, aus, fertig. Vorbei wars und wir ohne Punkte. Pech und eigenes Unvermögen würde ich mal als Gründe aufführen. Enttäuschung pur und herber Rückschlag nach der überzeugenden Leistung vor Wochenfrist.

Die Rückfahrt aus Andwil bot dann genügend Gelegenheit um das Spiel zu analysieren. Am Sonntag ging es ja bereits weiter mit dem Cup-Spiel gegen Luzern. Tags darauf war die Niederlage verdaut und wir bereit für den Cup-Fight. Bill blieb aufgrund seiner Verletzung zuhause und wird das auch in dieser Woche tun. Marco jedoch wagte den Versuch mit eingetaptem Fuss zu spielen. Aufwärmen funktionierte, Einschlagen auch, alles super.

Weniger super dann der Beginn. Völlig verschlafen. 0:6 hinten! Was ist los? Luzern zeigt gleich mal dass sie auch nach ein paar Jahren auf tieferem Niveau nichts verlernt haben. Sind ja alles ehemalige Spieler aus NLA und NLB. Verwundert also nicht. Erinnert an Windisch, selbe Konstellation, nur ist Luzern noch ein zwei Stufen weiter oben anzusiedeln. Aber zurück zum Spiel. So richtig gelingen wollte uns nicht viel. Am Netz vermochten wir nicht zu überzeugen. Zu einfach machten wir es den Luzernern. Ob Block, Netz, Out oder die gegnerische Abwehr. Direkt gepunktet haben wir nicht oft. Den Fehlstart konnten wir im 2. Satz korrigieren. Aber auch da mussten wir Schwerstarbeit verrichten um den Satzausgleich zu realisieren. Wer jetzt auf die Wende hoffte, setzte auf das falsche Pferd. Leider konnten wir auch in den Sätzen 3 und 4 nie auch nur annähernd unser Level erreichen. Luzern gewann verdient und darf sich jetzt auf das Duell mit Kreuzlingen freuen. Nach der Niederlage vom Samstag also ein nächster Schock. Schlechtes Wochenende.

Wie geht es weiter? Naja, die Saison hat ja erst angefangen. Und wir haben schon oft bewiesen, dass wir, wenn es ernst wird, nochmals einen Gang höher schalten können. Vielleicht müssen wir uns genau an diese Momente aus der letzten Saison zurück erinnern, um die nötigen Weichen zum Erfolg zu stellen. Ganz klar, es wird kein leichtes Unterfangen. Leicht ist ja auch langweilig. Am Sonntag steht bereits das nächste Spitzenspiel an. Zu Gast wird Näfels sein. Ein junges und sehr talentiertes Team mit einem ehemaligen Spitzenvolleyballer als Spielertrainer. Auch keine leichte Aufgabe. Jedoch haben wir sie in der letzten Saison schon bezwungen, also können wir dies auch am nächsten Sonntag.

2. Sieg

Was für ein Unterschied zum Spiel gegen Uster. Vor allem spielerisch sah dies schon viel besser aus und war auch zum Schauen angenehmer. Gegen Jona nahmen wir von Anfang an die Zügel in die Hand und behielten die Kontrolle über das Spiel während der gesamten Spieldauer. In den ersten zwei Sätze hatten wir unsere besten Momente. Recht schnell stand es mal viel (12 oder so) zu wenig (evtl 2 oder 3, hat mir im Training jemand erzählt). Dank druckvollem und gezieltem Anspiel liessen wir die jungen Talente aus Jona nie ins Spiel kommen und gewannen den ersten Satz klar. Auch der zweite Satz verlief mehrheitlich gleich, obwohl wir da zwischendurch schon mal dem Fokus ein bisschen viel Auslauf gewährten. Zu Beginn konnten wir uns einen Vorsprung erspielen, wir liessen Jona wieder bis auf ein paar Punkte aufschliessen, vergrösserten den Vorsprung wiederum damit dieses Spielchen wieder von vorne beginnen konnte. Dementsprechend knäpper fiel dann auch das Satzresultat aus.

Viel änderte sich im dritten Satz nicht an dieser Geschichte. Nur wurden die Konzentrationslöcher noch ein bisschen grösser und tiefer. Die Köpfe waren wahrscheinlich schon unter der Dusche (die waren herrlich kühl an diesem Spieltag, aber dazu noch später). In den wichtigen Momente konnten wir uns aber nochmals zusammen reissen und den Sicherheitsabstand wieder herstellen. Nach ca. 75 Minuten war dann das Spiel vorbei, wir gaben keinen Satz ab, haben drei Punkte gesichert und es war noch nicht all zu spät am Abend. Alles gut. Oder?

Eine kleine Überraschung erwartete uns dann in der Garderobe. Es gab nur eiskaltes Duschwasser. Wahrscheinlich hatten die Damen vor uns ein bisschen zu lange geduscht und das warme Wasser gänzlich aufgebraucht. Böse Zungen behaupten auch, dass dies die Strafe für unsere Konzentrationsschwächen war. Jedenfalls wurde die Duschzeit so halbiert und weniger Wasser verbraucht. Aber wie war das gleich nochmals, kaltes Wasser beflügelt die Regeneration? Doch noch was Positives zum Schluss.

Start in die Saison 16/17

Nun ist es soweit. Nur noch wenige Tage bis zum ersten Meisterschaftsspiel. Sind wir bereit? Ehrliche Antwort: Ich denke, ein zwei Wochen mehr hätten uns nicht geschadet. Die beiden Vorbereitungsspiele haben gezeigt, dass ein paar Automatismen noch nicht ganz greifen und in gewissen Situation die Kommunikation streikt oder der kühle Kopf fehlt. Vor allem das Spiel von letzter Woche gegen das NLB Team von Volero Zürich war auf mentaler Ebene nicht einfach zu spielen. Beide Mannschaften zeigten sich nicht von ihrer besten Seite und so dümpelte das Spiel ein bisschen vor sich hin. Beide Teams wollten und konnten keinen Gang höher schalten und irgendwie schien es den Anschein zu haben, dass viele lieber zuhause vor dem Fernseher den Couchpotato mimen wollten. In den entscheidenden Phasen konnte Volero den einen oder anderen Fehler weniger machen und so die ersten drei Sätze für sich entscheiden. Danach konnten wir uns nochmals zusammen reissen und unsererseits die Sätze 4 und 5 sichern. Kein überragender Abend von beiden Teams und die Erkenntnis, dass der Meisterschaftsmodus wohl noch nicht eingeschaltet ist.

Gestern im berühmt berüchtigten Traditionsspiel gegen das H2 machten wir doch einiges besser als noch vor einer Woche. Fast fehlerlos und konstant Druck auf die ältere Lunki-Garde ausübend starteten wir ins Spiel. Der 1. Satz war dann auch sehr schnell in trockenen Tücher und der 2. begann sogleich. Alles in Ordnung zu diesem Zeitpunkt. Auch zu Beginn des 2. Satzes ging das Spiel in die gleiche Richtung. Ihr könnt euch ja sicher denken, wie es weiter geht. Aus noch nicht geklärten Gründen funktionierte danach unser Spiel nicht mehr wie wir es wollten. Die Annahme begann zu wackeln, das Timing Zuspieler und Angreifer stimmte plötzlich nicht mehr zu 100% und die Quote der Angreifer gingen auf die Aussentemperaturen zu. Das H2 nutzte dies gekonnt aus und wir liessen uns den Satz noch vom Silbertablett stibitzen. Naja, der Schlendrian von letzter Woche ist zurück. Irgendwie konnten wir jedoch ein bisschen dagegen halten und das H2 in den fortlaufenden Sätze immer um ein paar Punkte distanzieren. Obwohl zwischenzeitlich die teaminterne Stimmung mehrmals den Klippenrand streifte. Es war definitiv keine Glanzleistung gestern. Und doch gewannen wir 3:1 und das abschliessende Tiebreack nach misserablem Start dann auch noch in der Verlängerung.

Kurzes Résumé der Vorbereitung: Gut begonnen mit Höhepunkt Sieg am Turnier in Davos, danach steile Talfahrt mit harzigem Beginn des Aufstiegs Richtung gutes Level. Wir sind noch nicht am Ziel, doch bin ich mir sicher, wenn es am Samstag Ernst wird, sind wir bereit.

Apropos Samstag. Saisonbeginn. Erstes Spiel der Meisterschaft. Neues Team? Neues Shirt?

Eigentlich hätten wir ja wie jedes Jahr eine Vorschau für die Saison. Auch dieses Jahr gibt es die, ich weiss nur noch nicht, wie ich die auf der neuen Homepage publik machen kann=D Diese Info ist leider noch nicht bis zu mir durchgedrungen. Anyway. Es gibt ein paar Veränderungen. Fangen wir mal bei den Abgängen an. Benny wird diese Saison eine Auszeit nehmen. Er reist für ein halbes Jahr mit seiner Liebsten quer durch die Welt. Kilian hat nach bestandener Ausbildung zum Bauer auch das Fernweh gepackt und arbeitet jetzt in Australien auf einer Farm. Flo kommt seiner Schweizer Pflicht nach und dient bis im nächsten Frühling dem Vaterland. Michi Felix, letzte Saison leider nicht einsetzbar aufgrund einer Schulterverletzung, versucht einen Neuanfang im H3. Und auch Michi Wiehl brachte ein paar Kilometer zwischen sich und die Schweiz. Die nächsten drei Jahre ist Boston sein neuer Arbeitsort.

Wie ihr sehen könnt, dass sind einige Abgänge. Doch wir haben natürlich für Ersatz gesorgt. Nach dem Abstieg von Andwil-Arnegg aus der NLB stösst Erik Harksen auf diese Saison wieder zum Team. Erik, ein Spieler mit längerer Lunki-Vergangenheit, hat die letzen Saisons in der Ostschweiz verbracht und wird jetzt bei uns als Aussenangreifer Verantwortung übernehmen (mal einer der Punkte macht). Bill Staufer konnten wir für die Diagonal-Position nachziehen. Ein junger Linkshänder aus dem eigenen Nachwuchs, welcher wie sein Bruder Nick und Manu, langsam an das 1.Liga-Niveau herangeführt wird (falls er mal wach ist). Und zu guter Letzt ist da noch Claudio Bucher. Er spielte letzte Saison noch im H3 und wagt sich jetzt mal in die 1. Liga. Er komplettiert unsere Mittelangreifer Marco und Manu.

teamLeider (zum Glück?) zeigt das Foto noch nicht das gesamte H1. Ich hätte lieber mehr Spieler statt Bäuche gezeigt. Bill und ich fehlen noch und vor allem sind das noch die alten Shirts. Welche übrigens auch sicher in den ersten drei Meisterschaftsspiele getragen werden. Leider reicht es nicht ganz auf den Anfang, aber unsere neuen Shirts sind unterwegs. So haben wir noch ein bisschen Zeit, uns dem neuen Shirt-Schnitt anzupassen. Laut Hergi sollten wir am 5.11. gegen Näfels das erste Mal im neuen Dress auflaufen. Bis da müssen wir uns leider noch gedulden.

Nochmals zurück zur Vorschau zur Saison 16/17. Der Bericht findet ihr hier –> Vorschau H1 Saison 16/17. Viel Spass beim Lesen!

Rckschlag im ersten Spiel

Das erste Spiel ist vorber. Leider konnten wir keine Punkte aus Malters entfhren. Obschon es doch ein sehr spannendes und hochstehendes Spiel war. Malters spielte sehr gut. Wir hielten zwischenzeitlich auch ebenbrtig mit und konnten den misslichen Start mit dem klaren Verlust des Startsatzes auch wieder ausgleichen. In den nachfolgenden Stzen entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch mit vielen knappen Spielbllen und eindrcklichen Verteidigungsaktionen. Leider vermochten wir in den entscheidenden Momente unsere Fehlerquote nicht geringzu halten. Im Gegensatz dazu blieb Malters technisch wie auch taktisch fast fehlerlos. Und so kam es zu einer unglcklichen 1:3-Niederlage.

Die Ausgangslage nach diesem Spiel ist nicht wirklich gut. Die Chance auf ein Weiterkommen steht noch, jedoch ist sie bescheiden klein. Sich jetzt jedoch davon entmutigen zu lassen, steht aber nicht in unserem Programm. Auch wenn es sehr schwierig wird diese Serie noch zu drehen, sind wir bestrebt, unseren Fans zuhause ein sehr gutes Spiel zu zeigen. In dieser Woche haben wir vor allem im taktischen Bereich trainiert. Das Hinspiel hat gezeigt, dass Malters praktisch auf jeden Angriffsball von uns eine Antwort bereit hatte. Diese Situation mssen wir ndern und unsrerseits besser auf ihr Spiel reagieren. Auch unsere Fehlerquote war ein Thema. Doch Trainieren weniger Fehler zu machen, ist nicht ganz einfach. Auf alle Flle ist es mglich, das Spiel am Sonntag spannender zu gestalten als die Ausgangslage es darstellt. Und Erfolgsgeschichten gibts ja immer wieder mal;-)

Lsst man mal das Resultat vom Sonntag weg, egal was passiert, darf man sagen, wir knnen auf eine sehr erfolgreiche Saison zurckschauen. Haben wir mal am Anfang gesagt die Top 3 wren schon sehr gut, war bald mal die Playoff-Qualifikation in Sichtweite. Mit dem Abschliessen der Meisterschaft auf dem 2. Tabellenrang haben wir unsere Erwartungen sicherlich erfllt. Auch das Team als solches hat in dieser Meisterschaft einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Haben in der vergangenen Saison mehrheitlich eine mentale Strke und Abgeklrtheit gefehlt, konnten wir uns in dieser Saison mehrheitlich aus fast allen kniffligen Situationen wieder rausboxen. Dies stellt auch fr das kommende Spiel positiv. Wieso sollten wir das jetzt nicht auch schaffen?

Also, nchsten Sonntag (06.03.2016) um 18.00 Uhr spielen wir in der Turnhalle Oberlunkhofen ein viel (nicht gerade alles) entscheidendes Spiel gegen den VBC Malters. Auswrts in Malters wurden wir von vielen mitgereisten Lunki-Fans untersttzt. Das hat uns sehr gefreut und wir hoffen, dass auch diesen Sonntag einige Zuschauer den Weg in die Halle finden werden.

Sonntag, 06.03.2016, 18.00 Uhr, Turnhalle Oberlunkhofen:

TV Lunkhofen vs. VBC Malters