Anhaltende Rückschläge

Wir kommen nicht vom Fleck. Zwei weitere Niederlagen bedeuten das Abrutschen auf Rang 6 in der Tabelle. Alles andere als ein gelungener Saisonstart. Auch gegen Amriswil und Kreuzlingen, die Vertreter aus dem Thurgau, konnten wir nicht wie gewollt (oder gewohnt?) unser Niveau ausspielen und holen von möglichen 6 Punkte nur ein einziger. Dies bedeutet für uns, unser Fokus gilt nicht mit den besten Teams mithalten, sondern den Abstand zum Tabellenende (momentan 4 Punkte) so schnell als möglich zu vergrössern. Startschuss dieser Mission ist das Heimspiel am nächsten Sonntag gegen Aufsteiger Wil.

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Kurzer Rückblick: In Amriswil mussten wir schon um 14.00 Uhr bereit sein. Der Start gelang dann auch sehr gut und wir führten schnell mit 6 Punkte. Doch wie schon im ersten Spiel gegen Uster mussten wir die nächsten Punkte dem Gegner zugestehen und schnell einmal war aus einem komfortablen Vorsprung ein riesiger Rückstand geworden. Nichts funktionierte, die Stimmung verschlechterte sich mit jeder Ballberührung und das eigene Spielgeschehen wurde von Minute zu Minute unruhiger. Man wähnte sich im falschen Film. Sollten die mentalen Schwierigkeiten nicht eine Sache der jungen Talente von Amriswil sein? Es schien, als wären wir die Unerfahrenen in diesem Spiel und kamen mit den geleisteten Fehlern gar nicht zurecht. Diskussionslos gewann Amriswil den Auftakt und wir mussten wieder mal reagieren. Und irgendwie (wie? keine Ahnung) gelang uns das auch. Ohne wirklich viel besser zu spielen, schafften wir es uns immer wieder mit wenigen Punkte in Führung zu halten und die Sätze 2 und 3 zu gewinnen. Gab es gar noch ein versöhnlicher Ausgang für uns? Die drei Punkte waren zum Greifen nah. Doch der alte Trott aus dem ersten Satz hohlte uns ein, was in einem klaren Verlust des 4. Satzes endete. Das Momentum war nun definitiv wieder in Amriswiler Hand und so verwunderte nicht, dass wir dies auch im Tie-Break nicht ändern konnte. Nicht gut. Enttäuschung pur.

Aber zur Enttäuschung gesellte sich auch Unverständnis. Unverständnis über das eigene Dargebotene. Über die Unfähigkeit, sich auf das eigene Spiel zu konzentrieren und wichtige Punkte so fahrlässig aus der Hand zu geben. Die eh schon lange Heimfahrt wurde noch länger und schweigsamer.

Eigentlich hätten wir ja auch einfach am Bodensee bleiben können. Am Sonntag waren wir ja dann in Kreuzlingen zu Gast. Das Spiel vom Vortag gegen Amriswil wurde praktisch nicht erwähnt. Eine Analyse der Leistung? Wollte niemand machen, zu klar war die Tatsache, dass der Verlust der Punkte auf unserem eigenen Mist gewachsen war. Was wir besser machen müssen? Den Kopf leer kriegen und befreit aufspielen. Schien irgendwie logisch. Funktionierte aber nicht zu 100%. Vorweg, das Spiel war besser. Spielerisch konnten wir einen Schritt nach vorne machen und auch die Stimmung war um einige Grade wärmer, als noch am Samstag. Was man von der Halle nicht behaupten konnte. Aber waren wir uns ja von Unterlunkhofen gewohnt. Dort trainieren wir regelmässig bei angenehmen 18°C. Wieso wir 0:3 verloren haben, wenn wir ja eigentlich besser spielten? Gute Frage. Das Spiel verlief knapper als das Satzresultat darstellen will. Im zweiten verloren wir mit 27:29 und der dritte ging mit 28:30 an Kreuzlingen. Am Schluss zählt halt nur der Gewinn des Satzes, egal wie knapp dieser ausfällt. Es war vieles besser. Aber halt noch nicht gut genug für ein sehr konstantes Kreuzlingen. Und so stand dann halt am Schluss 0:3. Aus die Maus. Keine Punkte für die Tabelle. Nochmals Enttäuschung. Richtig krass verpatzter Saisonstart.

So stehen wir nun da. Fragend, was wir machen sollen/müssen/können. Und doch gibt es Hoffnungsschimmer. Ich glaube, jetzt hat auch der Hinterletzte gemerkt, dass die Saison kein Selbstläufer wird (glaube ich, schonmal irgendwo erwähnt zu haben). Das einzige was jetzt noch zählt sind Handlungen. Agieren, statt Reagieren. Alle zusammen am gleichen Strick ziehen. Vor preschen ohne Angst, irgendetwas falsch zu machen. Denn nur die Mutigen werden belohnt. Und nur 100% Einsatz wird akzeptiert. Die einfachen Dinge richtig machen und die schwierigen mit Zuversicht angehen.

Am Sonntag spielen wir gegen den Aufsteiger aus Wil. Sie sind ähnlich wie wir in die Saison gestartet und knapp hinter uns platziert. Mit einem Vollerfolg können wir einen gewissen Abstand zu den hinteren Plätze herstellen.

Sonntag, 20.11.2016, 18.00 Uhr, Turnhalle Oberlunkhofen

TV Lunkhofen vs. STV Wil


Bittere Niederlage gegen Näfels

So ein Resultat ist nicht schön. Mit 13:15 im 5. Satz zu verlieren tut weh. Das Positive daran: es hielt nicht all zu lange an. Grundsätzlich können wir mit dem Spiel mehr als zufrieden sein. Es war auch der erhoffte hochstehende und offene Schlagabtausch zweier Playoff-Aspiranten. Wobei sich Näfels in vorzüglicher Form zeigte. Schon mit den ersten Angriffsbälle eröffneten die Jungen von Näfels ein Angriffsfeuerwerk, was schon länger nicht mehr gesehen wurde in der Turnhalle von Oberlunkhofen. Mit viel Kraft und schnell geschlagenen Bällen (egal ob Angriff oder Service) setzten sie uns von Anfang an unter Druck und konnten so Punkt um Punkt erzielen. Doch wir hielten dagegen, versuchten mit guten Float-Services die gegnerische Annahme in Bedrängnis zu bringen. Es klappte auch und ermöglichte so uns einige Chancen. In diesem Spiel standen sich zwei völlig verschiedene Teams gegenüber. Wir sind ja wirklich nicht bekannt für stark geschlagene Angriffsbälle. Obwohl, Erik und Marco können sich da ein bisschen aus der Masse hervortun und den Schnitt anheben. So entstand ein Duell zwischen Physis und Erfahrung/Taktik. Für das Publikum sehr spannend anzuschauen, für die Spieler kräfteraubend. Der erste Satz verlief dementsprechend knapp. Wir konnten 1:0 (25:23) in Führung gehen. In den folgenden Spielabschnitten konnten wir dem Druck von Näfels nicht viel entgegensetzten. Vor allem mit dem Service punkteten die Jungen vermehrt und stellten uns zuweilen vor unlösbare Aufgaben. Zu 20 und zu 18 gaben wir dir Sätze 2 und 3 mürrisch her und liefen nun einem Satzrückstand hinterher.

Evtl. war es genau diese Tatsache, welche uns den 4. Satz gewinnen liess. Wieder startete Näfels besser und übte mit anhaltender Kraft den gleichen Druck auf uns aus. Doch je länger der Satz dauerte, umso besser konnten wir damit umgehen. Die Ballwechsel wurden knapper und unklarer. Nicht einfach für die Schiedsrichter. Näfels fühlte sich vermehrt benachteiligt (bei ein, zwei Bällen müssen wir ihnen recht geben) und verlegte den Fokus auf die Unparteiischen statt auf das Spielgeschehen. Da lassen wir uns natürlich nicht zweimal bitten. Mit 25:17 stellen wir den Satzausgleich genau so klar sicher, wie Näfels den Vorsprung erkämpft hat.

Ein Tie-Break musste also über diesen Spielausgang entscheiden. Und nochmals stieg das Niveau der Partie und bescherte den Zuschauern einen Sonntagabend-Krimi. Mit ein paar Punkte Vorsprung konnten wir uns sehr lange behaupten und der Sieg war nah. Doch zwei, drei Unsicherheiten in der Annahme liessen diesen Vorsprung schmelzen und der Spielstand war wieder ausgeglichen. Näfels ihrerseits konnte vorlegen, wir nochmals verkürzen. Aber das Momentum war definitiv in Glarner Hand und somit dann am Schluss auch der Sieg. Schade.

Naja, war ein sehr gutes Spiel. Von beiden Seiten. Hat auch Spass gemacht zu spielen. Leider nur einen Punkt. Aber natürlich besser als gar keiner. Weiter geht es am Samstag in Amriswil und am Sonntag in Kreuzlingen. Zwei wiederum starke Gegner (habe ich schon erwähnt dass dieses Jahr die Gruppe extrem ausgeglichen ist?). Ein Ostschweiz-Wochenende also.

P.S.: Gestern gab es noch ein Trainingsspiel gegen Volero Zürich (NLB). Naja, zumindest das B-Kader der Zürcher. Konnten wir auch klar gewinnen mit 3:0. Der vierte Satz ging dann mit 38:36 an Volero. Aber wir starten sicher mit einem guten Gefühl ins nächste Spiel.


Ein Wochenende zum Vergessen…

Was war denn das? Zwei Spiele, zwei mal 1:3 verloren, 1 1/2 Verletzte, schlechte Stimmung und viele Fragezeichen. Ein schlechtes Wochenende für uns, ein gutes für unsere Gegner.

Der Reihe nach. Samstag, Auswärtsspiel in Andwil, Sonneschein, alle fit und bereit um Grosses zu vollbringen. Gross war dann der Frust nach dem Spiel. Nicht weil das Spiel schlecht war. Wir hatten unsere Chancen und verpassten es, zumindest einen Punkt aus der Ostschweiz mit nach Hause zu nehmen. Andwil spielte sehr gut, fast fehlerfrei und konstant. Bei uns war es eher ein Auf und Ab. Meistens auch recht gut, zwischendurch leider ein bisschen weniger und diese Momente machten zum Schluss auch den Unterschied. Und dann noch die zwei Verletzten. Bill im Warmspielen zwischen Satz 2 und 3. Marco Mitte des 4. Satzes (was uns dann auch richtig aus der Bahn geworfen hat). Nach dem Gewinn des 3. Satzes waren wir im 4. auch lange das bessere Team und demzufolge immer mit ein paar Punkte Vorsprung unterwegs. Doch Andwil konnte nochmals den Druck steigern und wir hielten nicht dagegen, verpassten die eingeschlagene Bahn der St. Galler. Nach der Verletzung von Marco haderten wir mehr mit dem Schiri und uns selbst und brachten kein Bein mehr vors andere. Andwil holte auf, überholte und gewann den Satz klar. Ende, aus, fertig. Vorbei wars und wir ohne Punkte. Pech und eigenes Unvermögen würde ich mal als Gründe aufführen. Enttäuschung pur und herber Rückschlag nach der überzeugenden Leistung vor Wochenfrist.

Die Rückfahrt aus Andwil bot dann genügend Gelegenheit um das Spiel zu analysieren. Am Sonntag ging es ja bereits weiter mit dem Cup-Spiel gegen Luzern. Tags darauf war die Niederlage verdaut und wir bereit für den Cup-Fight. Bill blieb aufgrund seiner Verletzung zuhause und wird das auch in dieser Woche tun. Marco jedoch wagte den Versuch mit eingetaptem Fuss zu spielen. Aufwärmen funktionierte, Einschlagen auch, alles super.

Weniger super dann der Beginn. Völlig verschlafen. 0:6 hinten! Was ist los? Luzern zeigt gleich mal dass sie auch nach ein paar Jahren auf tieferem Niveau nichts verlernt haben. Sind ja alles ehemalige Spieler aus NLA und NLB. Verwundert also nicht. Erinnert an Windisch, selbe Konstellation, nur ist Luzern noch ein zwei Stufen weiter oben anzusiedeln. Aber zurück zum Spiel. So richtig gelingen wollte uns nicht viel. Am Netz vermochten wir nicht zu überzeugen. Zu einfach machten wir es den Luzernern. Ob Block, Netz, Out oder die gegnerische Abwehr. Direkt gepunktet haben wir nicht oft. Den Fehlstart konnten wir im 2. Satz korrigieren. Aber auch da mussten wir Schwerstarbeit verrichten um den Satzausgleich zu realisieren. Wer jetzt auf die Wende hoffte, setzte auf das falsche Pferd. Leider konnten wir auch in den Sätzen 3 und 4 nie auch nur annähernd unser Level erreichen. Luzern gewann verdient und darf sich jetzt auf das Duell mit Kreuzlingen freuen. Nach der Niederlage vom Samstag also ein nächster Schock. Schlechtes Wochenende.

Wie geht es weiter? Naja, die Saison hat ja erst angefangen. Und wir haben schon oft bewiesen, dass wir, wenn es ernst wird, nochmals einen Gang höher schalten können. Vielleicht müssen wir uns genau an diese Momente aus der letzten Saison zurück erinnern, um die nötigen Weichen zum Erfolg zu stellen. Ganz klar, es wird kein leichtes Unterfangen. Leicht ist ja auch langweilig. Am Sonntag steht bereits das nächste Spitzenspiel an. Zu Gast wird Näfels sein. Ein junges und sehr talentiertes Team mit einem ehemaligen Spitzenvolleyballer als Spielertrainer. Auch keine leichte Aufgabe. Jedoch haben wir sie in der letzten Saison schon bezwungen, also können wir dies auch am nächsten Sonntag.


Doppelwochenende, 1. Akt

Wir haben mindestens drei Doppelwochenende diese Saison, das erste ist das kommenende. Am Samstag ruft die Meisterschaft und am Sonntag dürfen wir uns über unsere erste Cup-Runde freuen. Leider müssen wir zweimal auswärts antreten. Der Modus führt uns am Samstag in die Ostschweiz (wird nicht das letzte Mal in dieser Saison sein, warten doch mindestens noch drei weitere Gegner aus dieser Region). Genauer nach Andwil. Die St. Galler spielten letzte Saison noch in der NLB, mussten aber am Schluss die Segel streichen und den Abstieg hinnehmen. In Davos konnten wir die Direktbegegnung 2:0 gewinnen, jedoch sei hier anzumerken, dass Andwil in diesem Spiel nicht vollends überzeugen konnte und wir am Samstag sicher einen anderen Gegner erwarten dürfen.

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Leider wurde die Homepage von Andwil noch nicht mit neuen Bilder aktualisiert und so sieht man in der unteren Reihe ganz rechts mit der Nummer 10 unser Neuzugang Erik immer noch auf dem gegnerischen Teamfoto. Für ihn wird dies also eine spezielle Begegnung. Hoffen wir, dass da mal nicht all zu viel Freundschaft während dem Spiel aufkommt;-)

Genau einen Tag später erwarten uns dann gänzlich andere Voraussetzungen. Da wir dank einem Freilos erst in der 3. Swiss-Cup-Runde einsteigen müssen, richtet sich unser Augenmerk erst jetzt auf den Cup-Wettbewerb. Gegner ist das 3.Liga-Team vom FC Luzern. Keine Angst, mit Fussball versuchen wir uns nicht. Würde nicht gut kommen. Der FC Luzern hat auch eine Volleyballabteilung. Stellt bei den Damen sogar ein NLB-Team. Und auch unseren Gegner sollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen. Gerüchte zufolge, haben einige Luzerner Spieler  in den vergangenen Jahren einiges höher als 3. Liga gespielt. Auch gestandene NLA-Spieler seien dabei. Genau dies wurde in der letztjährigen Ausgabe diversen 1. Liga und NLB Mannschaften zum Verhängnis. Erst das oben erwähnte Andwil-Arnegg konnte die Innerschweizer stoppen. Es resultierte ein knapper 3:2-Erfolg. Wir sind also gewappnet.

fcl2Leider haben auch die Luzerner noch kein aktuelles Foto auf ihrer Homepage veröffentlich (unser neues Bild kommt dann auch bald=D ). Sie haben sich jedoch für ein Symbolbild entschieden. Ich vermute mal, es sollte implizieren, dass hier Männer einfach ihren Volleyballlebensabend geniessen wollen ohne noch gross Berge zu versetzten;-) Wie auch immer sie das meinen, für uns gibt es zwischen den beiden Spielen kein grosser Unterschied. Wir wollen beide gewinnen. Mit Andwil könnten wir einen direkten Konkurrenten schon um einige Punkte distanzieren. Mit einem Sieg gegen Luzern ziehen wir in die 4. Swiss Cup Runde.

 


2. Sieg

Was für ein Unterschied zum Spiel gegen Uster. Vor allem spielerisch sah dies schon viel besser aus und war auch zum Schauen angenehmer. Gegen Jona nahmen wir von Anfang an die Zügel in die Hand und behielten die Kontrolle über das Spiel während der gesamten Spieldauer. In den ersten zwei Sätze hatten wir unsere besten Momente. Recht schnell stand es mal viel (12 oder so) zu wenig (evtl 2 oder 3, hat mir im Training jemand erzählt). Dank druckvollem und gezieltem Anspiel liessen wir die jungen Talente aus Jona nie ins Spiel kommen und gewannen den ersten Satz klar. Auch der zweite Satz verlief mehrheitlich gleich, obwohl wir da zwischendurch schon mal dem Fokus ein bisschen viel Auslauf gewährten. Zu Beginn konnten wir uns einen Vorsprung erspielen, wir liessen Jona wieder bis auf ein paar Punkte aufschliessen, vergrösserten den Vorsprung wiederum damit dieses Spielchen wieder von vorne beginnen konnte. Dementsprechend knäpper fiel dann auch das Satzresultat aus.

Viel änderte sich im dritten Satz nicht an dieser Geschichte. Nur wurden die Konzentrationslöcher noch ein bisschen grösser und tiefer. Die Köpfe waren wahrscheinlich schon unter der Dusche (die waren herrlich kühl an diesem Spieltag, aber dazu noch später). In den wichtigen Momente konnten wir uns aber nochmals zusammen reissen und den Sicherheitsabstand wieder herstellen. Nach ca. 75 Minuten war dann das Spiel vorbei, wir gaben keinen Satz ab, haben drei Punkte gesichert und es war noch nicht all zu spät am Abend. Alles gut. Oder?

Eine kleine Überraschung erwartete uns dann in der Garderobe. Es gab nur eiskaltes Duschwasser. Wahrscheinlich hatten die Damen vor uns ein bisschen zu lange geduscht und das warme Wasser gänzlich aufgebraucht. Böse Zungen behaupten auch, dass dies die Strafe für unsere Konzentrationsschwächen war. Jedenfalls wurde die Duschzeit so halbiert und weniger Wasser verbraucht. Aber wie war das gleich nochmals, kaltes Wasser beflügelt die Regeneration? Doch noch was Positives zum Schluss.